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Großbritannien: United Kingdom (UK) - London, die Hauptstadt + Klima


Wetter/Klima in Großbritannien


Wetter Das Vereinigte Königreich Großbritannien liegt in der gemäßigten Klimazone. Dies bedeutet, dass kühle Sommer und milde Winter fast ohne Schnee vorherrschend sind. Aufgrund des Golfstromes ist das Klima feucht, aber wärmer als in anderen Gebieten der gleichen Breitengrade.

Großbritannien liegt in einer Zone, wo kalte polare und warme tropische Luftmassen zusammentreffen, das zur Folge hat, das das Wetter sehr unbeständig ist.

Allgemein ist das Klima im Norden und Westen kühler und feuchter als im wärmeren und trockneren Süden und Osten. Der durchschnittliche Niederschlag beträgt im Norden 1000 mm pro Jahr und im Süden 700 mm.

In den westlichen Highlands ist es am feuchtesten mit über 3000 mm Niederschlag im Jahr. In Essex werden nur 600 mm registriert.

Der kälteste Monat liegt im Durchschnitt unter 2° C - meist über dem Gefrierpunkt, weshalb auch nur wenig Schnee fällt - und im wärmsten Monat unter 20° C.

Eine Ausnahme bieten die schottischen Highlands, wo sich während einiger Wochen eine Schneedecke ausbildet, die Wintersport zuläßt.

Über 50% - ja fast bis zu zwei Drittel - ist es im Jahr bewölkt. Dies hat zur Folge, dass die durchschnittliche jährliche Sonnenscheindauer relativ gering ist. Deshalb gibt es an der englischen Südküste ca. 1750 bis 2100 Sonnenstunden im Jahr und im westlichen Teil Schottlands oft nur 1000 Stunden.

Sturmwinde, die teilweise auch Orkanstärke erreichen können, und Überschwemmungen gibt es nur selten im Winter, ebenso Naturkatastrophen. Im Winter kann an der Küste und in den bergigen bzw. hügeligen Regionen Nebel auftreten.



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